Bohrwagen von Sandvik im Einsatz für Bahn der Zukunft

Sandvik ist mit 14 Bohrwagen und der damit verbundenen Ausrüstung bei dem unter dem Namen "Stuttgart 21" bekannten Bauvorhaben vertreten. Dies ist ein wichtiges Teilprojekt des europäischen Infrastrukturprojektes bei dem West- und Ost-Europa dichter zusammengeführt werden.

Die Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens mit vier neuen Bahnhöfen und einer 57 km langen neuen Bahnstrecke, ist nur ein Teilprojekt des unter dem Namen »Stuttgart 21« bekannten Bauvorhabens. Das Bahnprojekt umfasst darüber hinaus die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm. Die 60 km lange Trasse ermöglicht künftig einen schnelleren Weg über die Schwäbische Alb.

Aufgrund der herausfordernden topographischen und geologischen Gegebenheiten des Gebietes, bedeutet die Route den Bau mehrerer neuer Tunnel. Sandvik trägt mit seinem technischen Know-how und Maschinenequipment beim Aufbau der neuen Infrastruktur und neuen Achse »Stuttgart – Ulm«, als Teil des europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes »Magistrale für Europa«, bei.

Verbindung von 35 Millionen Menschen

Die neue 1,500 km lange Bahn-Strecke wird auf Sicht 35 Millionen Menschen in fünf Ländern durch Reisemöglichkeiten zwischen Paris, Straßburg, München, Wien und mit einer Verbindung zwischen Bratislava und Budapest, verbinden. Im gesamten Projekt wird ein Höhenunterschied von rund 500 m überwunden – insgesamt liegen 63 km Strecke in Tunneln. Insbesondere hier kommen die Erfahrungen von Sandvik sowie die Sandvik-Bohrwagen mit ihrer Leistung zum Tragen.

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